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Der Autor hat versucht mit Hilfe der vorhandenen "Alten Literatur" neue Erkenntnisse zu sammeln und diese in anschaulicher Form mittels moderner Methoden darzustellen.

Die "Jahrzehnte" lange Bearbeitung dieses Sammelgebietes als potenzieller Sammler innerhalb der Forschungsgemeinschaft Sachsen e. V. und im Wissens-Austausch mit namhaften Philatelisten, hat natürlich auch neue Ergebnisse hervor gebracht, deren anschauliche Präsentation in diesem Werk versucht wird.

Schwerpunkte wurden auf die Herstelltechnik, den Gebrauch der Ganzsachen innersächsisch, als auch auf den Deutsch-Österreichischen-Postverein, das Ausland und auf Übersee gelegt. Nach dem Ende der Sächsischen Posthoheit am 31. Dezember 1867, wurde ein Teil der Restbestände der Umschläge von der Folgeorganisation der Post dem Norddeutschen Bund, umgearbeitet und aufgebraucht. Auch diesem Sammelgebiet wird in diesem Buch Aufmerksamkeit geschenkt. Zu Einschätzung der Häufigkeit sind alle Lieferungen als Stückzahl-Diagramme dargestellt. Ergänzend hierzu wird versucht, die Seltenheit durch eine relative Häufigkeit zu bewerten.

Der Autor möchte vor allem Alt-Philatelisten anregen ihre "Sächsischen Ganzsachen" neu zu bearbeiten oder Einsteiger animieren, Gefallen an diesem Sammelgebiet zu finden. Es ist derart vielfältig, sodass der interessierte Philatelist über Jahrzente Spaß am Aufbau einer Ganzsachen-Sammlung haben wird. Hierfür soll ihm dieses Handbuch eine hilfreiche Stütze sein.

402 Seiten, davon 394 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover in deutscher Sprache

129.00 EUR

Artikelnummer: 416