Deutschland

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Erste Postwertzeichen, Ganzsachen und erste Frankostempel gab es lange vor der berühmten englischen "Penny Black" 1840. Der Autor erzählt deren unendliche Geschichte, zeigt Irrwege und legendäre Irrtümer auf, schildert das Entstehen der Philatelie mit Handel, Sammlern, Literatur und Vereinen in Deutschland, präsentiert die "Allerersten" ihrer jeweiligen Art und liefert einen Überblick zur unglaublichen Zahl von knapp 540 deutschsprachigen Sammlervereinen des 19. Jahrhunderts. Dies natürlich mit angemessener Berücksichtigung und speziellen Kapiteln zur Philatelieentwicklung in Österreich! Das umfangreiche Buch ist die erste Gesamtschau der deutschen Philatelie und Vereins-/Verbandsphilatelie im 19. Jahrhundert und bietet Einblicke in ein Geschehen, das bisher vielfach noch literarisch unerschlossen war. Mit fachlicher Akribie wurden hierzu tausende von häufig noch unbekannten Quellen verarbeitet und ausgewiesen, aber auch durch eine ebenso reichliche Illustrierung mit nicht selten unbekannten Fotos und Belegen transparent gemacht. - Gefördert von der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte. Mit Personen- und Abbildungs-Index. Eine umfangreiche Chronik deutscher Philatelie!

Schwalmtal 2007

627 Seiten mit fast 700 z. T. bisher unveröffentlichen Abbildungen, in Leinen gebunden mit Schutzumschlag, in deutscher Sprache

69.00 EUR

Artikelnummer: 316

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Dr. Hans-Karl Penning: Die Gebührenzettel von Freudenstadt, BPP-Schriftenreihe- Band 6, Bornheim 2014, Format 21 x 28 cm, 498 Seiten, 467 Abbildungen, davon 360 in Farbe, 135g-Bilderdruck-Papier, Hardcover-Einband mit Farbtitel

 

Erste Leserstimmen

 
„……. Mit großem Interesse habe ich es dann am Wochenende komplett gelesen. Es ist ja so flüssig und spannend geschrieben wie selten ein philatelistisches Fachbuch, andererseits hat es einen so hohen Standard, sie hätten es gleich noch als weitere Dissertation bei der Uni abliefern können. Was mir besonders gut gefällt ist das viele Persönliche, Ihr philatelistischer Werdegang, das ist ein Stück erlebter deutscher Philateliegeschichte der letzten 50 Jahre. Gleichzeitig sind die philatelistischen Darstellungen, was die Gebührenzettel von Freudenstadt betrifft, so genau und detailliert, unglaublich was man über diese paar Marken alles herausfinden kann! Eine großartige Werbung für die Philatelie und in jeder Beziehung vorbildlich! Ich halte es für eines der besten philatelistischen Handbücher, die in den letzten Jahren in Deutschland erschienen sind.“
 
Burkhard Schneider, philabooks.com, Frankfurt/Main.
 
 
„Schon beim ersten Blick auf die oben genannte Publikation kann es nur eine Feststellung geben:ein „opusmaximum“ im Großformat mit 498 S. Beim flüchtigen Blättern wird deutlich, dass hier die Summe eines Philatelistenlebens in Sachen „Die Gebührenzettel von Freudenstadt“ vorgelegt wird. Kann zu dem Themanoch mehr gesagt werden - wohl kaum.
Der altgriechische Historiker Thukydides bezeichnete sein monumentales Werk über den peloponnesischen Kriegzwischen Athen und Sparta als ein „ktemaeisaei"-als ein „Besitz für immer“. Diese Aussage gilt auch hier.
Obwohl der Verfasser dieser Zeilen ziemlich unbedarft ist in Sachen „Freudenstadt“, fühlt er sich dennoch gedrängt, als einigermaßen erfahrener Verfasser von Buchrezensionen -von Beruf Bibliothekar und vom Hobby Philatelist- diese lobenden Zeilen zu schreiben. Allein das Inhaltsverzeichnis zeigt eine unglaubliche Fülle von Aspekten und Facetten, die in dem Werk minutiös, detailliert mit einer Vielzahl von Nachweisen und Anmerkungen auf der Basis eines immensen Wissens aufgearbeitet sind. Hinzu kommen ein hervorragendes Bildmaterial und die Einordnung in einem eigenen Kapitelin den geschichtlichen Zusammenhang - ein Stück Zeitgeschichte im Nachkriegsdeutschland.
Ein umfangreiches Literaturverzeichnis und weitere Indizes beschließen das Werk. Im übrigen ist das Buch sprachlich sehr flüssig geschrieben und daher gut zu lesen.
Zu diesem Opus kann man nur gratulieren!“
 
Dr. Ekkehard Arnold, Freiburg, Bundesarbeitsgemeinschaft Französische Zone e. V.
 
 
„Soeben kam Ihr Buch. Was für ein Werk!
Mich freut besonders, dass auch ein Gedenkstein für meine Mutter darinsteht (ihr Brief an ihre Stuttgarter Schwiegermutter, meine Großmutter, S. 58 f.).
Richtig ist auch, dass von den drei Eisenbahnviadukten zwischen Dornstetten und Freudenstadt die Ettenbachtalbrücke, die über die letzten Häuser von Wittlensweiler geht, NICHT gesprengt worden ist (Fußnote 34, S. 282), obwohl alle damit gerechnet haben. Ich höre noch das Donnern durch die Nacht, als die beiden anderen gesprengt wurden. Auf dem Brückenkörper, der über die Sandsteinpfeiler schräg in den Himmel ragte, sind wir (bei Grüntal) als Mutprobe hinaufgestiegen. Das sah aus wie auf Seite 51.
Soviel als erste Antwort und vielen Dank für diese großartige Arbeit.“
 
Klaus Walter Herterich, F-Bougival, Zeitzeuge.
 
 
„Heute erhielt ich Ihre Sendung: herzlichen Dank.
Und das Buch ist wirklich erste Klasse: eine Perle in meiner Bibliothek - gratuliere!“
 
Henri Vandenberge, B-Leuven, ARGE Deutsche Notmaßnahmen ab 1945e.V.
 
 
„Ohne Ihre jahrzehntelangen intensiven Forschungen wäre es nicht so perfekt bearbeitet, zudem Sie ja auch Zeitzeugen und „handelnde Personen” interviewen konnten und dies mit der notwendigen Hartnäckigkeit taten. Das Buch dürfte das Standardwerk sein und ein “High light” in der Erforschung der deutschen Postgeschichte nach dem Ende des 2. Weltkrieges.“
 
Dr. Leopold Schieble, Bergisch-Gladbach, Bundesarbeitsgemeinschaft Französische Zone e. V.
 
 
„Hut ab, da liegt ja praktisch ein Lebenswerk vor mir! Also vielen Dank für die Zusendung Ihres Handbuches, aber noch mehr Dank für die Fülle an geballten Informationen. ………“
 
Dr. Martin Forster, Mülheim a. d. Ruhr
 
 
„Ansonsten: Ich gratuliere Dir auch gerne persönlich noch einmal zu diesem tollen Buch. Gerade was ich über "Forschung" am Schluss der Rezension* geschrieben habe, trifft hier - es ist eine der seltenen Ausnahmen - wirklich zu.“
 
Wolfgang Maaßen, Schwalmtal, Präsident der AIJP
 
*Erscheint im Augustheft der philatelie.

49.00 EUR

Artikelnummer: 398

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Der Autor präsentiert eine Entwicklungsgeschichte derjenigen philatelistischen Literatur, deren Urhebernamen mit den "Gebrüdern Senf" und Hugo Schwaneberger sowie mit Paul Kohl und Hugo Michel verbunden sind.

Dabei zeigt dieses Werk weit mehr als "nur" Literaturgeschichte, denn es erweitert die Sicht um relevante Aspekte der Wirtschaftsgeschichte der Verlage bis in die heutige Zeit, aber auch um die Familiengeschichte der Philatelieverleger. Das Buch ist gleich zweimal (bei Senf und Michel) auch ein Kapitel Ost-West-Geschichte. Noch nie ist bis heute die Geschichte von Senf, Kohl, Schwaneberger und Michel so eingehend und exalt dargestellt, besonders auch in Wort und Bild belegt worden. Vier Jahre intensivster Recherche in Archiven und umfangreichem Quellenmaterial schufen eine bislang unbekannte Übersicht zu den frühen Alben- und Katalog-Verlegern in der deutschen Philatelie, die erst- und einmalig ist.

Wer also über weite Strecken spannende, vielfach auch unterhaltsame, durchaus leicht zu lesende Geschichten über Alben und Kataloge, deren Macher, Werden und Vergehen lesen will, ist hier richtig.

Schwalmtal 2010

724 Seiten mit über 1.300 z.T. bisher unveröffentlichten Abbildungen, in Leinen gebunden mit Schutzumschlag, in deutscher Sprache, dazu 66seitiger Ergänzungsband mit Personen- und Sachindex

Die Lieferzeit für diesen Band beträgt 2-3 Wochen!

145.00 EUR

Artikelnummer: 358

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BPP-Schriftenreihe Band I

Nach dem Erscheinen der ersten Briefmarken im Jahre 1840 dauerte es nicht lange, bis die ersten Fälschungen auftauchten. Erst zum Schaden der Post initiiert, um sich die Beförderungsgebühren zu erschleichen; erkannten Betrüger schnell das „Potential“, dass sich aus dem Kreis der Briefmarkensammler und die teils hohen gezahlten Beträge für teure Marken ergab.  Doch nahezu zeitgleich nahmen große philatelistische Persönlichkeiten den Kampf gegen die Fälscher auf. Wolfgang Maaßen beleuchtet diesen Teil der deutschen Philateliegeschichte, der sich teils spannender als ein Krimi liest. Natürlich war ein starker Verband wie der heutige BPP damals nur reine Utopie – jedoch gab es auch damals schon Experten, die den Sammlern mit Rat zur Seite standen.
Neben den Geschichten selbst geht Wolfgang Maaßen dabei auch auf die Personen ein, die die Geschichte geschrieben haben. Sowohl Prüfer und Idealisten, also auch Fälscher und Verfälscher werden thematisiert. Mit dem in dieser Form Neuland beschreitenden Werk wird ein wesentlicher Teil deutscher Philatelie-Geschichte ausführlich, aber dennoch kurzweilig dargestellt.

Brühl 2008

496 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Hardcover, in deutscher Sprache

74.00 EUR

Artikelnummer: 359

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BPP-Schriftenreihe Band II

Der Neuanfang in Deutschland kam gleich eines Neuanfangs im deutschen Prüfwesen. Die teils chaotischen Zustände spiegeln sich auch in diesem Werk wider – Quellenmaterial musste vom Autor Wilhelm van Loo in mühesamer Kleinarbeit aufgespürt und geordnet werden. Entstanden ist ein Werk, das das schwierige Prüfwesen im Nachkriegsdeutschland plastisch darstellt. Prüfer und Ihre Prüfzeichen werden erstmals systematisch erfasst, auch wird die sehr aktive Fälschungsbekämpfung beleuchtet. Zahlreiche Prozesse, deren Akten teils ausgewertet werden konnten, geben ein anschauliches Bild von dem unermüdlichen Kampf gegen Betrüger, die die schwierige Situation auszunutzen versuchten. Zudem zeigt Wilhelm van Loo die ersten Versuche einer Organisation des deutschen Prüfwesens, die letztendlich im BPP resultierten, aber auch die Widerstände gegen eine solche Vereinigung.

Brühl 2008

336 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Hardcover, in deutscher Sprache

58.00 EUR

Artikelnummer: 360

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BPP-Schriftenreihe Band III

Man mag meinen, dass ein Verband, der sich zum 50. Jubiläum das Geschenk eines chronikalen Werkes macht, in Lobhudelei verzettelt. Nicht so die Autoren Dr. Hans Karl Penning und Dr. Helmut Oechsner. Umfassend – soweit es das teils dürftige Quellenmaterial zulässt – wird der Werdegang des BPP, dieses in seiner Form weltweit einmaligen Prüferverbandes, aufgezeigt. Von den schwierigen Anfängen über die Problemen, die der Verband hatte, da er stets im Fokus von Interessen Dritter stand bis hin zu – im Nachhinein betrachtet – eher unverdienten Mitgliedern des BPP lässt die kritische Aufarbeitung keine Wünsche offen. Selbstverständlich ist dies nur einen kleiner Teil der Geschichte des BPP. Die Verdienste des Prüferbundes, gestern wie heute so wertvoll, angefangen bei einer Organisation des Prüfwesens, Entwicklung einer einzigartigen Prüfordnung, der Weg zur heutigen Professionalität in der Aus- und Weiterbildung der heutigen Prüfer sowie die herausragende Bedeutung des BPP für die Philatelie werden ebenso erschöpfend behandelt und zeigen einen faszinierenden Aspekt deutscher Philateliegeschichte auf. Im Anhang wird erstmals statistisches Material zu allen BPP-Prüfern und deren Prüfzeiten veröffentlicht, das eine wertvolle Dokumentation darstellt.

Brühl 2008

200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Hardcover, in deutscher Sprache

38.00 EUR

Artikelnummer: 361

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BPP-Schriftenreihe Band IV

Neben dem BPP in der Bundesrepublik organisierten sich Briefmarkenprüfer auch in der DDR – wenn auch unter erheblich widrigeren Umständen.  Der Autor Peter Fischer arbeitet dieses – bis dato weitgehend unbekannte Kapitel deutsch-deutscher Philateliegeschichte – umfassend auf und zeigt die Parallelen, aber vor allem die Unterschiede in der Entwicklung des Prüfwesens im Ostsektor auf. Die Beschaffung von Quellenmaterial gestaltete sich hierbei außerordentlich schwierig, dennoch gelang es dem Autor, mit großem Einsatz nahezu alle Aspekte der Geschichte des Prüfwesens „jenseits der Mauer“ zu beleuchten. Von den gemeinsamen Anfängen über die totale, politisch bedingte, Trennung bis hin zur Aufnahme ehemaliger DDR-Prüfer in den BPP nach der deutschen Wiedervereinigung entstand so ein umfassendes Bild des Prüfwesens sowie des Kampfes gegen Fälscher und Fälschungen in der SBZ und DDR.

Brühl 2008

244 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Hardcover, in deutscher Sprache

leider ausverkauft

Artikelnummer: 362

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Alle 4 Bände komplett:

• Maaßen: Die Geschichte des Prüfwesens in der Deutschen Philatelie (1860-1945)

• van Loo: Das philatelistische Prüfwesen der Nachkriegszeit (1945-1958)

• Dr. Penning/Dr. Oechsner: 50 Jahre Bund Philatelistischer Prüfer (1958-2008)

• Fischer: Das philatelistische Prüfwesen in SBZ und DDR (1945-1990)

Ausgezeichnet mit GOLD bei der "LONDON 2010"!

Brühl 2008

4 Bände mit zusammen 1.276 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Hardcover, in deutscher Sprache

212.00 EUR

Artikelnummer: 363

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2., verbesserte Auflage dieses Standardwerkes mit ca. 13000 Poststempeln von ca. 4300 Postorten, jetzt inkl. Transit-, Cholera- und Feldpoststempel, nahezu alle Stempel in Originalgröße abgebildet.

2. überarbeitete Auflage, Stuttgart 2000

1130 Seiten, in Leinen gebunden, in deutscher Sprache

225.00 EUR

Artikelnummer: 271

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Taxierung und Behandlung unfrankierter und nicht ausreichend frankierter Briefe im Postverkehr der süddeutschen Postgebiete mit dem Ausland

In bewährter Manier und mit bekannter Akribie hat sich der ausgewiesene Spezialist für die Auslandstaxen der süddeutschen Postgebiete dieses bisher kaum behandelten Themas angenommen

Kaiserslautern 2003

408 Seiten, leinengebunden, in deutscher Sprache

75.00 EUR

Artikelnummer: 291

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